Die doobiebros auf dem Habitat Festival 2017

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Das diesjährige Habitat Festival auf dem Flugplatz Hungriger Wolf (ca. 60km nordwestlich von Hamburg) stellte den Rahmen für die Premiere unserer Bambusbar, die wir zuvor übers Netz erstanden und optisch rausgeputzt haben. Eines der optischen Highlights der Bar war definitiv das doobiebros-Schild (s. Fotos am Ende des Beitrags), das wir beim Kieler Werbemittel-Urgestein Repro-Dohm haben anfertigen lassen. Auch unsere Bambus-Liegestühle mit von Mimpf veredelter Sitzfläche konnten sich sehen lassen und waren vor allen Dingen nice stabil. Ausreichend doobieboos hatten wir selbstverständlich auch dabei, schließlich muss die Sportzigarette ja angemessen aufbewahrt und transportiert werden können: Vom einfachen doobieboo in Natur und Palisander-Ölung über extra fürs Habitat angefertigte Exemplare mit doobiemessage bis zu den allerersten 15 doobiedoubles (falls man mal 2 Joints transportieren möchte) waren wir allerbest ausgestattet.

Mittwoch wurde aufgebaut und am Donnerstag ab 18 Uhr dann das Festival eröffnet, woraufhin relativ direkt zahlreiche feierwütige Leute das Gelände stürmten und natürlich auch an unserem Stand vorbeisteppten. Das Wetter war famos, die Leute hatten Bock, neben vielen neuen Bekanntschaften war es uns vor allem eine Riesenfreude, unseren Homie aus der Eisdeale zum ersten Mal seit der diesjährigen Mary Jane wiederzutreffen: Sein selbstgebauter und leuchtender (!!!) Bauchladen ist der absolute Shit und die Produkte (aktivkohlegefilterte Pfeifen in Waffeleis-Design) sowieso, checkt also unbedingt mal seine Seite ab und deckt euch ein!

Am Freitag machte uns das Wetter dann zum ersten Mal nen stabilen Strich durch die Rechnung und bis zum Nachmittag peitschte der Regen diverse Male aggressiv von der Seite in den Stand. Entspanntes Abhängen war so natürlich nicht möglich und es bedurfte Hilfe aus der Kieler Heimat: Gegen 16:30 trafen die Homies aus der Landeshauptstadt ein und versorgten uns mit einer zweiten Plane, die wir anschließend (im akuten Schauer zuerst behelfsweise, später dann „professionell“)  an der Bar befestigten. Nun waren wir schon deutlich besser geschützt (wenn man es denn so nennen möchte) und den Rest des Festivals wurde die Bar zum beliebten Not-Unterstand, wenn Petrus zwischendurch mal wieder richtig einen rausfeuerte

So ließ es sich definitiv ok bis gut aushalten und man verbrachte Freitagabend und den ganzen Samstag in entspannter Atmosphäre und diversen gemeinsamen doobies. Zwischendurch kamen immer wieder neue Leute an den Stand, die sich mit doobieboos eindeckten oder sich über die Aktivitäten von Mien Hämp, den Kieler Verein für Cannabiskultur, informierten (Wichtig: Am 23.9. um 14 Uhr startet die 1. Kieler Cannabis Parade, zu der ihr euch natürlich unbedingt hier anmelden solltet). Da alle Wetter-Apps für Sonntag massiven Gewitterstruggle prognostizierten, haben wir unsere Bar aus Prophylaxe bereits Sonntagvormittag abgebaut und sind gut erschöpft aber mindestens ebenso glücklich wieder zurück in die Heimat geballert.

Ein riesiges Dankeschön geht raus an unsere Helfer am Stand (besonders Jaqueline und Andrzej Juszkowiak für die Bombenarbeit, Paula für die Bauleitung an der Plane, Yung Torbi von 3Komma3 für die doobiepictures, Christin fürs krasse Lettering der Preisschilder und 3thehardway für Hip Hop zwischendurch), alle Leute, die uns mit ihrer Anwesenheit beglückt haben und natürlich an die Veranstalter des Habitat Festivals selbst.

Fazit: Es hat großen Spaß gemacht und wir kommen im nächsten Jahr sehr gerne wieder (dann allerdings mit deutlich wetterfesterem Stand)!

Alles für den doobie – Alles für den Club

Eure doobiebros

 

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